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Fußball - Lieblingssport der Deutschen

Nicht erst seit der Fußball-WM 2006 ist jedem Deutschen gewiss, Fußball ist längst nicht mehr die Männerdomäne, sondern ein attraktiver Breitensport, für den sich jedermann begeistern kann.

1874 wurde das Fußball-Spiel von Konrad Koch aus England importiert, doch konnte sich damals gegen den konkurrierenden Sport Turnen nicht durchsetzen. Begründet liegt diese Tatsache in den, für damalige Verhältnisse, teuren Anschaffungskosten für die benötigte Ausrüstung. So kam es, dass Fußball zunächst ein Sport der Besserverdienenden war.
Erst im Jahre 1900 etablierte sich das Fußballspiel und bekam einen übergeordneten Verband, den "Deutschen Fußball Bund" (DFB). Zugleich wurde Fußball zur Olympischen Disziplin erklärt.

Die erste Weltmeisterschaft wurde allerdings erst im Jahre 1930 in Uruguay ausgetragen, welche der Gastgeber auch gleich für sich endscheiden konnte.
Deutschland wurde 1954 mit dem sogenannten "Wunder von Bern" Weltmeister in der Schweiz, unter der Führung des damaligen Trainers Sepp Herberger, dem die Fußballwelt unzählige Floskeln verdankt ("Der Ball ist rund“ oder „Das Spiel dauert 90 Minuten").
Heutzutage erfreut sich der Fußball nicht nur hierzulande großer Beliebtheit. Ein Beleg dafür sind die alleine in Deutschland exorbitante Anzahl der Sportvereine.

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Etwa 6.500.000 Menschen teilen sich auf ungefähr 27.000 Vereine auf, wobei ca. 4.000.000 Menschen unter der Kategorie "Hobby- , Freizeit-, Theken- und Betriebsmannschaft" erfasst sind. Die Mitgliederzahlen des DFB steigen stetig und dies nicht erst seit der Fußball-WM 2006. Auch der Frauenfußball erfreut sich immer mehr Popularität und kann ebenfalls eine steigende Anzahl der Sportvereine verzeichnen.